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Wapppen von Bredenborn
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Stadt Bredenborn

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Wappen: Im roten Schilde ein silberner, von zwei runden, spitz bedachten Türmen flankierter Torbau mit spitzem Giebel, im Torbogen ein roter Schild mit durchgehendem goldenen Kreuz, über ihm als Schildhalter wachsend die Halbfigur eines geharnischten Mannes, der in der Rechten ein Schwert schwingt.
(Deutsches Wappenbuch S. 85)

Bredenborn(erstmals im Jahr 1128 unter dem Namen Bredinburne in der Gründungurkunde Marienmünsters erwähnt) erlangte im Jahre 1332 im Zuge der Anlage einer Burg zum Schutz des Klosters Marienmünster durch Abt Hermann von Mengersen (1316-46) Stadtrechte. Dies wird bezeugt in einer Urkunde  vom 04.04.1332, die abschriftlich erhalten ist im Kopialbuch des Klosters Marienmünsters.

Äußeres Zeichen hierfür waren die zwei Jahrmärkte, die  nach Ostern und Allerheiligen seit 1657 durchgeführt wurden, um 1845 wurden sie als Kram- und Viehmärkte bezeichnet.

Nach einer Notiz  in der Ortschronik ist 1843 die Gemeindeverordnung eingeführt worden und Bredenborn durfte sich demnach nicht mehr Stadt nennen. Nach einem Antrag  der Bredenborner Gemeindevertretung von 1925 verfügte das Oberverwaltungsgericht im Jahre 1928, dass Bredenborn  sein altes Recht zurück gewann und den Titel Stadt tragen durfte.

Dies änderte sich erst wieder im Zuge der kommunalen Neugliederung im Jahre 1970.

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