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Wapppen von Bredenborn
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Die Entstehung und Geschichte Bredenborns

 

Die Anfänge

 

Die Geschichte Bredenborns ist eng verknüpft mit der Geschichte der Benediktinerabtei Marienmünster. Die Gründung des Klosters fällt in die Regierungszeit des Kaisers Lothar (1125 -1137). Dieser als sehr fromm zu bezeichnende Kaiser ist mit dem jungen Grafen Widekind von Schwalenberg gut befreundet, dem das Gebiet um Bredenborn gehört. Hinzu kommt die nahe Verwandtschaft Graf Widekinds mit Bischof Bernhard I. von Paderborn. Die Gründung des Klosters Marienmünster im Jahre 1128, an der Luttrudis, die Frau des Grafen erheblichen Anteil hat, geschieht sowohl aus christlichen als auch aus weltlichen Motiven. Ein Kloster ist wohl geeignet, zum Zusammenhalt des Territoriums beizutragen. Auch bedeutet es einen Zuwachs an Rechten und Einkünften, die einem Grafen erst die Bedeutung geben. Aber auch echt christliche Motive kann man den Gründern nicht absprechen. So hat Luttrudis  zusammen mit ihrer Mutter und ihren Schwestern ein zweites Kloster in Arolsen in Waldeck gestiftet.

 

Marienmünster ist die erste von sechs Klostergründungen von Bischof Bernhard. Am 15. August 1128 wird das Kloster mit 12 Benediktinern aus Corvey besetzt. Um den Unterhalt bestreiten zu können, wird das Kloster von Graf Widekind mit großzügigen Schenkungen ausgestattet. Darunter sind auch die Rechte und Einkünfte aus Bredenborn. Das heutige Bredenborn besteht zu dieser Zeit (anno 1100) aus vier Ansammlungen von Gehöften, die eigene Ortsnamen haben und auch selbstständig sind. Die jetzigen Ortsteile und Feldgemarkungen tragen im Volksmund noch heute die alten Bezeichnungen.

 

BRÄHINBURN:             plattdeutsch: breiter Teich, im Bereich des Bornteichs

BRUCHHAUSEN:          im Bereich des Bildstocks "Zum großen Gott“

HOBREXEN:                 im Bereich der alten Mühle 

SILLWARTSEN:            im Bereich der Kirche

 

Es ist anzunehmen, dass schon lange vor dieser Zeit diese Siedlungen bestanden. Die geschützte Mulde, von der starken Quelle in Jahrtausenden ausgehoben und das fruchtbare Ackerland sind für die Landwirtschaft ideal geeignet.

 

 

 

Die weitere Entwicklung

 

Die Schwalenburg, der Sitz Graf Widekinds, liegt in unmittelbarer Nähe des Klosters. Erst später (anno 1230) siedeln die Grafen von Schwalenberg auf die entfernter gelegene, neu erbaute Schwalenburg um. Die alte Burg hieß zuerst noch Olden-Schwalenburg und dann nur noch Oldenburg. Von dieser Burg steht heute nur noch ein mächtiger Wehrturm.  Graf Widekind starb am 11. Juni 1137 im Alter von 62 Jahren. Die Nachfolger Graf Widekinds sind  nicht ganz so friedliebend und gottesfürchtig wie der Gründer des Klosters Marienmünster. Als 1144 -1145 Heinrich der I. von Cuik und Arnsberg das Erbe seines Großvaters Friedrich des Streitbaren antreten will, kommt es zu schweren, jedoch vergeblichen Kämpfen mit Bischof Bernhard und Volkwin von Schwalenberg. Es geht um die Vogtei von Paderborn und den lttergau.

Zu schweren Zwischenfällen kommt es auch in den Jahren 1146 und 1152. Graf Widekind II. überfällt Höxter und Corvey, wobei es zu Mord und Totschlag kommt. In den Konflikt schalten sich Papst Eugen und Kaiser Barbarossa ein. Der Herzog von Sachsen und Bayern, Heinrich der Löwe, verbannt Graf Widekind von Schwalenberg. Bischof Bernhard  lässt jedoch Milde walten und auch bei Kaiser Barbarossa erscheint er bereits 1158 wieder am Hofe.

 

In den folgenden Jahren zersplittert die Macht der Schwalenberger infolge zahlreicher Erbteilungen immer mehr. Der Schutz des Klosters ist nicht mehr gewährleistet. Das gibt dem Kloster aber auch die Chance einer größeren Selbstständigkeit. In zunehmendem Maße steigt die Bedeutung Marienmünsters. Die Mönche bewirtschaften erfolgreich ihre Ländereien und können ihren Besitz sogar noch vergrößern. Das ungeschützte Kloster hat aber in den unsicheren Zeiten auch unter allerlei Überfällen zu leiden. Bischof Dietrich von Itter (1310 - 1321) verfügt deshalb die Übersiedlung des Klosters in die Stadt Steinheim. Das Kloster möchte aber seine Unabhängigkeit behalten und entwickelt den Plan, zu seinem Schutz die ihm gehörenden Orte Vörden und Bredenborn zu befestigten Städten auszubauen. Als es mit der Befestigung Vördens beginnt, fordert Bischof Dietrich 1319 die sofortige Einstellung der Arbeiten. Anderenfalls droht dem Abt Hermann von Mengersen die Exkommunikation. Neben der Missachtung der Umsiedlungsverfügung verstößt das Kloster damit auch gegen das alleinige Befestigungsrecht des Bischofs als Landesherr. Es kommt dann aber offenbar spätestens mit dem nächsten Bischof Bernhard V. (1321 - 1341) zu einer Übereinkunft: Das Kloster baut Vörden und Bredenborn zu Städten aus, übergibt diese aber dann dem Bischof. Als Gegenleistung werden die umliegenden Pfarreien mit dem jeweiligen Pfarrgut dem Kloster übereignet. Es wird dadurch zu einem Seelsorgekloster. Die Übernahme einer Pfarrstelle ist bei den Mönchen sehr beliebt, da sie sich dadurch zeitweilig dem strengen Klosterleben entziehen. In Bredenborn sind bis 1814 Patres aus Marienmünster als Seelsorger tätig.

 

 

 

Die schon erwähnte Burg Bredenborn besteht aus 11 wuchtig gebauten Häusern, die von einer dicken, 5 - 6 Meter hohen, Mauer umgeben sind. Die Festungsanlage hat zwei gegenüberliegende Tore, die durch Zugbrücken gesichert sind. Die Mauer ist wiederum von einem Wassergraben umgeben, der teilweise noch heute erkennbar ist. Auch zwei der Burghäuser sind bis heute erhalten geblieben. Die Verwaltung der Burg obliegt dem Lehensherrn. Das Burglehen wird erst vom Kloster, nach der Übergabe jedoch vom Bischof vergeben. Den Dienst in der Burg versehen die hauptberuflichen Burgmannen. Sie müssen die Zugbrücke bedienen und den Verkehr kontrollieren. Jeden Abend, nach Einbruch der Dunkelheit werden die Zugbrücken hochgezogen. Die Ortschaften Hobrexen und Bruchhausen sind mittlerweile aufgegeben. Die Einwohner haben sich auf Bredenborn und Sillwartsen verteilt, wodurch eine zusammenhängende Stadt entsteht. Bredenborn, am breiten Teich gelegen, gilt als bedeutenste Siedlung, die  der neuen Stadt den Namen gibt .Im Verteidigungsfall sind die Bredenborner zum Dienst mit der Waffe verpflichtet. Der Lehensherr muß also für die Verteidigung und Instandhaltung der Burg sorgen. Als Besoldung erhält er Land und zahlreiche Gefälle.

 

 

 

Bredenborn unter wechselnder Herrschaft

 

Das Bredenborner Burglehen wird in den folgenden Jahren unter den Grafen und Rittern herumgereicht. Keiner behält es lange, da sich die kleinen Besitzungen in ständiger Geldnot befinden. Dieser Zustand ändert sich 1401-1405  als die Freiherren von Haxthausen Bredenborn in ihren Besitz bringen. Bis ins 17.Jahrhundert bleiben diese Besitzverhältnisse bestehen. Dann allerdings ist dem Bischof von Paderborn der große Besitz derer von Haxthausen ein Dorn im Auge. Nach langwierigen Verhandlungen gelingt es ihm, Bredenborn zurückzukaufen. Im Jahre 1689 zahlt der Bischof, im Beisein des Bürgermeisters von Bredenborn, 17.018 Taler an die von Haxthausen. Zur Wahrung seiner Interessen setzt der Bischof einen Amtmann ein. Die günstigen Verhältnisse ermöglichen den Bredenbornern eine erträgliche Landwirtschaft. Der Boden ist fruchtbar und Wasser ist reichlich vorhanden. So kann die Gemeinde bereits im Jahre 1652, vier Jahre nach dem dreißigjährigen Krieg (1618 - 1648) eine eigene Kirche bauen. Der bischöfliche Amtmann kann jedes Jahr eine ansehnliche Summe an das Domkapitel überweisen.

 

Unter preußischer Verwaltung

 

Die französische Revolution (14. Juli 1789) wirkt sich auch auf Deutschland aus. In Frankreich beginnt der Aufstieg eines jungen Generals der Revolutionsarmee, Napoleon Bonaparte. Als er zum Oberbefehlshaber der Armee aufgestiegen ist, stürzt er die Regierung in Paris. Später, im Jahre 1804, lässt er sich sogar zum Kaiser krönen. In immer neuen Schlachten zerschlägt Napoleon das deutsche Reich. Im Frieden von Luneville (1801) wird das ganze linke Rheinufer an Frankreich abgetreten. Auch das revolutionäre Gedankengut kommt nach Deutschland und verändert die Verhältnisse grundlegend. Die Erbuntertänigkeit der Bauern wird aufgehoben. Die Landstände müssen ihre Vorrechte aufgeben, stattdessen führen die Fürsten eine straffe Zentralverwaltung ein. Alles Kirchengut wird verstaatlicht, auch das Kloster Marienmünster. Obwohl die preußischen Kommissare radikal vorgehen, war der

alte Zustand auch nicht mehr tragbar. Immer neue Steuern und Abgaben haben das Land ausgesogen Die Landstände sind hoch verschuldet und die unteren Bevölkerungsschichten sind völlig verarmt. Das Volk merkt bald, dass die preußische Verwaltung etwas anderes ist, als die von Cliquen beherrschte Paderborner Hofkammer. Doch der Aufschwung dauert nur 4 Jahre. Im Jahre 1806 treffen die Armeen Napoleons und preußische Truppen erneut aufeinander In der Doppelschlacht bei Jena und Auerstedt wird die preußische Armee vollständig geschlagen.

 

Bredenborn liegt jetzt im Königreich Kassel, das Napoleon für seinen Bruder (König Immerlustig) einrichtet. Die Stadt gehört außerdem zum Departement Fulda, zum Distrikt Höxter und zum Kanton Vörden. Erster Präfekt ist Baron von Metternich, der Kanton - Maire heißt Golhausen und der Gemeinde - Maire ist Johannes Pelle. Friedensrichter ist Anton Brüning in Nieheim, der vorher der letzte bischöfliche Amtmann in Bredenborn war.

 

Die Lasten der neuen Regierung sind erheblich höher als die der alten. Es werden vielerlei Steuern eingeführt, Grund-, Patent- und Kommunalsteuern. Auch wird Bredenborn gezwungen, aus der Gemeindekasse eine Kriegsanleihe über 360 Taler zu zeichnen. Diese Schuld wird später von der preußischen Regierung nicht anerkannt und geht somit verloren. Als alle Männer im Alter von 20 bis 28 Jahren militärpflichtig sein sollen, gärt Unmut in der Bevölkerung. Mancher sucht sich zu verstecken oder flieht in preußisches Gebiet. Zu dieser Zeit wird ein Sprenger aus Bredenborn von französischen Grenzjägern erschossen. Es Iiegt allerdings die Vermutung nahe, dass er nicht vor dem Militär floh, sondern in eine Schmuggelaffäre verwickelt war. Die Herrschaft der Franzosen dauert bis 1811. In der Völkerschlacht bei Leipzig schlagen die verbündeten Armeen von Preußen, Russland Österreich und England das Heer Napoleons. Das Gebiet um Bredenborn fällt an Preußen zurück.

 

Fortschritt durch Reformen

 

In den folgenden Jahren tragen die Reformen der preußischen Politiker,  des Freiherrn von und zum Stein und des Ministers von Hardenberg, reiche Früchte. Jedermann kann jetzt Land kaufen und verkaufen. Das im Jahre 1812 eingezogene domkapitularische Gut wird von einer Genossenschaft von 89 Bredenborner Bürgern aufgekauft und verteilt. Viele Lasten werden durch einmalige Zahlungen abgelöst. Auch brauchen jetzt keine Frondienste gegenüber den Grundherren geleistet werden.

 

Die Bredenborner bearbeiten ihnen Boden mit Liebe und Fleiß und können ihren Besitz fortwähnend vergrößern. Im Jahre 1848 schlichtet sich der Streit mit Haxthausen um die Waldnutzung. Die Bredenborner verzichten auf die Nutzung der Haxthausenschen Forsten und erhalten dafür die Waldungen Masterholz und Bollkasten als Eigentum. Diese Waldungen haben eine Größe von ca. 500 Morgen. Außerdem muss Haxthausen eine Geldabfindung von 3250 Talern bezahlen. Die Bredenborner Kirche hat bis 1850 einen hölzernen Giebel, der in diesem Jahr durch eine Steinmauer ersetzt wird. Im Jahre 1861 wird der reparaturbedürftige Kirchenturm neu aufgebaut. Auch das Kirchenschiff erweist sich als stark baufällig, sodass man sich entschließt, die ganze Kirche neu aufzubauen. Anno 1861 ist das Werk vollendet, doch erst 1867 findet die feierliche Einweihung statt. Im Altarstein, der noch aus der ersten Kirche stammt ruhen die Gebeine der Heiligen Pius und Urbanus. Bischof Konrad Martin nimmt die Einweihung vor. Die gute wirtschaftliche Entwicklung bringt in den folgenden Jahren der ganzen Gemeinde Vorteile. Im Jahre 1907 gelingt der Gemeinde der Ankauf einer großen Landparzelle. Das Land wird eingesät und der Bevölkerung als Gemeindeweide zur Verfügung gestellt Es ist jetzt genügend Weidefläche vorhanden, sodass sich auch die ärmeren Leute eine Kuh halten können.

 

 

Bredenborn im 20. Jahrhundert

 

Mit dem Beginn des neuen Jahrhunderts macht sieh auch der technische Fortschritt in Bredenborn bemerkbar. Im Jahre 1914, noch kurz vor dem 1. Weltkrieg, wird die neue Wasserleitung in Betrieb genommen. Das Wasser liefert der Marienbrunnen unterhalb der Schützenhalle. Als Pumpstation dient die alte Mühle. Das Wasserrad treibt eine Pumpe an, die das Wasser in den Hochbehälter fördert. Der Weltkrieg 1914-18 fordert auch von Bredenborn seine Opfer. Am Ende kehren 67 Bredenborner Kriegsteilnehmer nicht in ihre Heimat zurück. Nach dem Krieg, im Jahre 1920, wird Bredenborn an das Stromnetz der Edertalsperre angeschlossen.

 

Der Lehrer Anton Keck schreibt in seinem Buch  „Entstehung und Entwicklung der Gemeinde Bredenborn“  im Jahre 1923:

 „Dass die Gemeinde auch heute noch leistungsfähig

ist, beweißt die Tatsache, dass im letzten Sommer

fast alle Straßen der Gemeinde mit neuem Steinschlag

versehen sind.“

 

Die Schützenhalle wird im Jahre 1936 erbaut, Hier wird jedes Jahr das beliebte Schützenfest gefeiert. Für kleinere Feste und Filmvorführungen kann ein kleinerer Raum abgetrennt werden. In der Erntezeit stehen in der Halle die Dreschmaschinen. Der ganze Schützenplatz steht dann voller Erntewagen. Gegen eine Gebühr können die Einwohner ihr Fuder Korn dreschen lassen. Viele Bredenborner haben ein Stück Pachtland und halten sich ein Schwein für die Hausschlachtung.

 

Der zweite Weltkrieg (1939 - 1945) fordert wieder große Opfer. Die Liste der Gefallenen und Vermissten verzeichnet  71 Namen. Gegen Ende des Krieges dringt der Krieg sogar bis nach Bredenborn vor. Im April 1945 versucht eine Handvoll Soldaten und Volkssturmleute die Ortschaft gegen die von Westen anrückenden Amerikaner zu verteidigen. Es gelingt jedoch dem Pfarrer Friedrich Niehaus, den befehlshabenden deutschen Offizier dazu zu bewegen, die Waffen niederzulegen. Es kommt nur zu einem kleinen Gefecht, in dessen Verlauf Bredenborn aber keinen großen Schaden erleidet.

 

Zum Dank dass der hl. Joseph, der Schutzpatron der Pfarrei, die Gemeinde vor Schaden bewahrt hat, wird an der Stelle der Kampfhandlungen die Josephskapelle errichtet.  Auch geloben die Bredenborner, jedes Jahr eine Prozession zur Kapelle zu gehen.

 

Inschrift über dem Kapelleneingang:

Errichtet zu Ehren des hl. Joseph,

der uns gnädig beschützte in großer Gefahr,

am 5. April 1945

als feindliche Truppen Bredenborn besetzten.

St. Joseph sei stets unser Helfer in der Not!

 

Nach dem Krieg hat auch Bredenborn am allgemeinen Aufschwung Anteil. Es wird renoviert und neu gebaut. Im Süden entsteht die Siedlung mit neuen Einfamilienhäusern. Im Laufe der Jahre verändert sieh das Ortsbild. Viele alte Fachwerkhäuser werden abgerissen. Die neue Zeit bringt aber auch Vorteile. So erhält die Gemeinde eine Kanalisation mit der dazugehörigen Kläranlage. Alle Straßen werden asphaltiert, die Hauptstraßen werden neue gestaltet und mit Bürgersteigen versehen. In den 60-er Jahren wird die neue Schule ihrer Bestimmung übergeben. Auch die Kirchengemeinde bleibt nicht untätig. Das alte Pfarrhaus wird abgerissen und an gleicher Stelle neu erbaut. Gleichzeitig entsteht der neue Kindergarten, an den etwas später das Pfarrheim angebaut wird. Die Kirche wird renoviert und mit einer neuen Turmuhr und mit einer Warmluftheizung ausgestattet. Für die politische Gemeinde beginnt am 1.1.1970 ein neuer Abschnitt. Nach langen Verhandlungen und Debatten wird die Großgemeinde gegründet. Diese neue Stadt besteht aus 13 Gemeinden des ehemaligen Amtes Vörden. Die seit Jahrhunderten starke Bindung an die Abtei ist für die Namensgebung entscheidend und dokumentiert die Verbundenheit der umliegenden Orte mit dem Kloster. So trägt die neue Großgemeinde den Namen „Stadt Marienmünster“.

 

Friedrich Ernst in: Bredenborn gestern und heute (1981)

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